Aktuelles

Mittwoch; 15. September 2010, 19 Uhr
Museum Schloss Fellenberg, Torstr. 45a,
66663 Merzig
Vortrag von Hajo Jahn, Vorsitzender der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft
Der Landschaftsausschuss des Landschaftsverbands Rheinland stimmt Zulegung der Stiftung Else-Lasker-Schüler-Zentrum zur Bürgerstiftung zu / Grünes Licht für weitere Gespräche mit Stadt Solingen zum Aufbau eines Zentrums für verfolgte Künste
Köln. 30. September 2009. Der Landschaftsausschuss des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) gibt grünes Licht für die Zusammenlegung der Wuppertaler Stiftung Else-Lasker-Schüler-Zentrum mit der Sammlung Gerhard Schneider zur gemeinsamen Bürgerstiftung für verfolgte Künste in Solingen. Damit sind die LVR-Mitglieder in den Gremien der Bürgerstiftung ermächtigt, die hierzu nötigen Beschlüsse herbeizuführen.
Sobald alle Stiftungsgremien, auch die der Stiftung Else-Lasker-Schüler-Zentrum, entsprechende gleich lautende Beschlüsse gefasst haben, wird die neue Satzung der Bürgerstiftung den Aufsichtsbehörden und der Finanzverwaltung vorgelegt.

Einem jüdischen Brauch entsprechend werden auch auf der Grabplatte der Dichterin Else Lasker-Schüler immer wieder Steine abgelegt. Zum Gedenken an die große Dichterin. Zu ihren Ehren fand auch das XVII. Forum in Tel Aviv statt – mit einer Lyriklesung auf dem Ölberg in Jerusalem, an der israelische Zeitzeugen und deutsche Besucher teilnahmen.

Vom Ölbergfriedhof, wo Else Lasker-Schüler 1945 die letzte Ruhestätte fand, geht der Blick auf die Altstadt von Jerusalem mit Klagemauer und Felsendom.
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Verhasst, verdrängt, wiederentdeckt - Die deutschen Wurzeln Israels
XVII. Else-Lasker-Schüler-Forum in Israel gefördert von:



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