Lesung am ELS-Denkmal

FlyerFiedler13September2020

 

TERMINE 2020 Quartal 1

Zentrum für verfolgte Künste

Wuppertaler Str. 160, Solingen

„Fruiet from Saturn“ ist der Titel einer Ausstellung von Heba Y. Amin als letzter Beitrag des Zentrums für verfolgte Künste zum 150. Geburtstag von Else Lasker-Schüler. Die in Berlin lebende ägyptische Künstlerin Amin befasst sich fotografisch mit der Kolonialzeit und der Präsenz des deutschen Afrikakorps bis zur Demokratiebewegung in Ägypten in den 2010er Jahren. Die Ausstellung endet am 2. Februar 2020.

 

Dienstag, 21. Januar, 16:00 Uhr

HS 21, Gaußstr. 20, Bergische Universität Wuppertal

Gabriele Sander, Vorlesung

„Mit meiner Heimat will ich wandern …“ ‒ Herkunft, Erbschaft und Erinnerung im Werk Else Lasker-Schülers.

 

75.Todestag von Else Lasker-Schüler

Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union 

Representation of the State of North Rhine-Westphalia to the European Union 

Rue Montoyer 47, 1000 Brüssel – Belgien

Mittwoch, 22. Januar, 19:00 Uhr

„Hebräische Balladen“ 

 Vor 75 Jahren, am 22. Januar 1945, starb in Jerusalem Else Lasker-Schüler. Vor 150 Jahren, am 13. Februar 1869 wurde sie in (Wuppertal-)Elberfeld geboren.

100 Jahre ist es her, dass die große deutsch-jüdische Künstlerin 1920 in Berlin die letzte Neuauflage eines ganz besonderen Gedichtbands publizierte mit dem Titel „Hebräische Balladen“. Thematisch kreisen diese Bibelgedichte um Gestalten des Alten Testaments. Sie sind zugleich Offenbarungen einer sehr subjektiven Religiosität und Dichtungsauffassung, aber auch tiefe Liebeslieder. Die Leidenschaftlichkeit und künstlerische Vollendung ihrer Sprache macht die 20 Gedichte zu einer atemberaubenden Lektüre, die damals wie heute in ihren Bann zieht. 

In der NRW-Vertretung erleben sie eine Premiere. Als Verbeugung vor dem mehrsprachigen Brüssel werden sie im deutschen Original und in französischen Übersetzungen (von Denis Toulouse) vorgetragen.

Moderiert wird die musikalische Lyrikveranstaltung von Hajo Jahn, Journalist und Vorsitzender der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft. Mitwirkende sind die Schauspielerinnen Chrystel Guillebeaud (französische Rezitation) und Margaux Kier (deutsche Fassung). Das musikalische Rahmenprogramm gestaltet Wolfgang Schmidtke, Saxophon.

 

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TERMINE 2019 Quartal 4

Dienstag, 1. Oktober, Dornach (CH) 19:00 Uhr 

Goetheanum-Spielraum, Rüttiweg 45

Anselm König mit ELS-Jubiläumskonzert.

 

Dienstag, 1. Oktober, 19:30 Uhr

Alte Feuerwache, Wuppertal, Gathe 6 

„Berlin – Jerusalem“. Film von Amos Gitai von 1989, Choreographie Pina Bausch. Else Lasker-Schüler trifft die russische Zionistin Tania Sjhohat in Berlin und Jerusalem.

 

Mittwoch, 2. Oktober, 19:30 Uhr

Zentrum für verfolge Künste, 

Wuppertaler Str. 160, Solingen

TRANSITRAUM ELSE – Präsentation eines internationalen audiovisuellen Projekts der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft von Andreas Schäfer.

Mit John Nettles (englisch) und Claudia Gahrke (deutsch). 

Ulrike Müler-Vortrag „Ich räume auf“.

 

Sonntag, 6. Oktober, 11:00 Uhr

Von der Hedt-Museum, Wuppertal-Elberfeld, Turmhof

Eröffnung der Ausstellung „Else Lasker-Schüler und die Avantgarde“. Mit Leihgaben der ELS-Gesellschaft und Performances aus dem Theaterstück „Prinz Jussuf von Theben“, Folkwang-Universität. (Ausstellungsende 16. Februar 2020).

Montag, 7. Oktober, 19:30 Uhr

Alte Feuerwache, Wuppertal, Gathe 6

„Mein Herz – Niemandem“

Helma Sanders-Brahms erzählt in Ihrem Film die Beziehung zwischen Else Lasker-Schüler und Gottfried Benn.

 

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